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Zu Beginn dieser Messreihen hätte ich nie gedacht, dass unsere Messungen jeglichen normalen, natürlichen Rahmen dermaßen sprengen würden – doch wie diese Messungen beweisen, haben wir alle die Fähigkeit, zu übernatürlichen Wesen zu werden.

Im September veranstalteten wir unseren 19. und letzten Advanced Workshop und beendeten damit auch unsere fast fünf Jahre andauernden wissenschaftlichen Tests. 82 Prozent der über 700 Workshop-Teilnehmer im Indian Wells Resort in Palm Springs, Kalifornien, waren zum ersten Mal auf einem Advanced Workshop. Die Gruppe arbeitete begeistert mit und war sehr kohärent. Und so erreichten die im Saal aufgezeichneten Energiewerte, verglichen zu allen früheren Workshop-Messungen, neue Rekordhöhen. Auch die Zirbeldrüsenmeditation dieser Gruppe gehörte laut der Sputnik-Messungen zu einer der besten.

Wie immer hatten wir auch diesmal freiwillige Probanden, die sich aus Interesse an weiteren wissenschaftlichen Entdeckungen bereit erklärt hatten, über entsprechende Monitore ihre Herzfrequenzvariabilität und damit die Herzkohärenz messen zu lassen. Auch die Energie um den Körper von Teilnehmern vor und nach dem Workshop wurde anhand von GVD-Messungen (Gas Visualization Discharge) gemessen. Besonders bemerkenswert war der Anstieg der Energie im Saal nach jeder Meditation, etwas was noch nie dagewesen war; normalerweise geht die Gruppenenergie nämlich an manchen Punkten im Laufe der vier Tage nach zurück. Am Ende eines jeden Tages zeigten wir unseren Studenten, wie die Energie, die sie ins Feld hineingaben, immer weiter anstieg – Energie, die nun zur Verfügung stand, um den Körper zu heilen, eine neue Zukunft zu kreieren und mystische Erfahrungen zu manifestieren.

Am letzten Tag der Veranstaltung war die im Saal gemessene Energie höher als je zuvor. Bis dahin war der Workshop in Bonn/Deutschland mit 1550 Teilnehmern der „Rekordhalter“ gewesen. Faszinierenderweise wurde der in Bonn gemessene Wert in Indian Wells aber getoppt – faszinierend deshalb, weil mit nicht einmal der halben Teilnehmerzahl noch mehr Energie gemessen wurde. Man könnte auch sagen: Mit der Hälfte an Materie wurde doppelt so viel Energie erzeugt oder, anders ausgedrückt: die Hälfte an Partikeln erreichte eine doppelt so intensive Wellenfunktion – ein starker Hinweis darauf, dass diese Menschen miteinander in Verbindung standen und Energie ins Feld ausstrahlten und abgaben. Und noch etwas ist bemerkenswert: Die Energie im Saal stieg weiter an, als die Studenten die Gehmeditationen in beträchtlicher Entfernung vom Saal praktizierten. Sie meditierten zwei Mal als ihr zukünftiges Ich an einem anderen Ort im Gehen, und beide Male stieg die Energie im Saal stärker an als während der ersten Meditation auf dem Workshop. Man stelle sich vor: Die Teilnehmer machten die Geh-Meditation in beträchtlicher Entfernung von dem Saal, aber anscheinend wurde der Ort, wo sie am Vortag waren, davon beeinflusst. Könnte es sein, dass das, was sie da machten, Auswirkungen darauf hatte, wo sie waren (die Vergangenheit), wo sie sind (die Gegenwart) und wo sie sein werden (ihre Zukunft)? Das ist ein Hinweis darauf, dass wir, wenn wir unsere Energie verändern, alle Aspekte unseres Lebens dadurch beeinflussen.

Gemeinsam haben wir Wissenschaftsgeschichte geschrieben!

2013, als wir den ersten Advanced Workshop veranstalteten, wollten wir sehen, ob Transformation und Wandel quantitativ gemessen werden konnte. Wir untersuchten das Gehirn vor und nach dem Workshop, um herauszufinden, ob nach einem viertägigen Training die Veränderungen einer Person nicht nur in deren Geist, sondern auch in ihrem Gehirn objektiv gemessen und nachgewiesen werden konnten. Außerdem wollten wir die Gehirn- und Herzkohärenz messen, also die Art der Kommunikation zwischen bestimmten Gehirnarealen und die Auswirkungen des Meditierens, wenn die Meditierenden über sich hinausgehen und sich wirklich mit dem vereinheitlichten Feld verbinden. Wir maßen auch die Energie unserer Probanden vor und nach dem Workshop. Und es gelang uns aufzuzeichnen, zu messen und zu zeigen, wie eine Person durch Einflussnahme auf ihr autonomes Nervensystem ihre Energiezentren beeinflussen konnte. Bevor wir mit diesen Messungen anfingen, hatten Workshop-Teilnehmer immer wieder gesagt, die Energie im Saal sei unglaublich hoch; wir wollten herausfinden, ob das tatsächlich so ist. Und wie sich herausgestellt hat, stimmt es!

Außerdem galt unser Interesse der Herzkohärenz und der Frage, ob die Teilnehmer eine solche Kohärenz über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten konnten. Waren unsere Studenten in der Lage, ihre innere Verfassung unabhängig von äußeren Umständen und Bedingungen zu regulieren – und das zu einer Fertigkeit zu entwickeln? Auch Veränderungen and den Genen, dem Spiegel an Neurotransmittern, der Proteinexpression (infolge genetischer Veränderungen) und hormonelle Veränderungen wollten wir messen.

Ich freue mich sagen zu können, dass wir das alles geschafft haben, und zwar mit besseren Ergebnissen als wir uns je hätten vorstellen können. Damit haben wir Wissenschaftsgeschichte geschrieben. In meinem neuen Buch , welches Ende Oktober herauskommt, habe ich die Ergebnisse unserer Forschungsarbeit zusammengestellt. Zu Beginn dieser Messreihen hätte ich nie gedacht, dass unsere Messungen jeglichen normalen, natürlichen Rahmen dermaßen sprengen würden – doch wie diese Messungen beweisen, haben wir alle die Fähigkeit, zu übernatürlichen Wesen zu werden.

Der Übergang vom Jahr 2017 zum Jahr 2018 markiert das Ende eines Zyklus und den Beginn eines neuen Zyklus. Wir werden nach wie vor wissenschaftliche Messungen durchführen, aber auf Basis eines anderen Workshop-Formats, nämlich eines einwöchigen Retreats. Warum? Weil die Teilnehmer, wenn die paar Tage vorbei sind, gerade am Beginn eines Durchbruchs stehen, aber wieder nach Hause fahren müssen. Und da dachte ich mir – was würde wohl geschehen, wenn sie ein bisschen mehr Zeit hätten, sich länger aus ihrem normalen Leben zurückziehen könnten, um wirklich eine neue Zukunft zu kreieren und zu übernatürlichen Wesen zu werden?

Ich denke mal, wir werden noch mehr Wissenschaftsgeschichte schreiben, die unsere Studenten noch viel stärker und persönlicher betreffen wird. Sie werden die Geschichte nicht mehr studieren – sie werden selbst Geschichte schreiben!