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„Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass die „National Institutes of Health“ Behörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, die wichtigste US-Behörde für biomedizinische Forschung, an unserer Arbeit Interesse zeigt; dank einiger großzügiger Geldgeber mit hochkarätigen Finanznetzwerken werden wir Forschungszuschüsse erhalten.“ – Dr. Joe Dispenza

Vor kurzem haben wir auf unserem Workshop in Indian Wells, Kalifornien eine Studie mit 32 freiwilligen Probanden durchgeführt; vor, während und nach dem einwöchigen Retreat wurden ihre Gehirne vermessen bzw. Gehirnscans durchgeführt. Wie bereits im vorhergehenden Beitrag erwähnt, wurden zudem von denselben Studienteilnehmern vor und nach dem Workshop Blutproben genommen und untersucht. Bei den Gehirnscans wurden Aufnahmen bei offenen Augen vor dem Workshop, beim Erledigen einer Aufgabe mit offenen Augen, bei geschlossenen Augen und beim Meditieren mit geschlossenen Augen durchgeführt, um Ausgangs- und weitere unterschiedliche Werte zu ermitteln. Die Probanden wurden zudem in eine „Anfängergruppe“ (die seit weniger als sechs Monaten unsere Meditationen praktizierte) und eine „Fortgeschrittenengruppe“ (über sechs Monate Erfahrung mit unseren Meditationen) eingeteilt. Zudem wurde eine Art „Placebo-Gruppe“ mit Teilnehmern aufgesetzt, die die Meditationen nicht im Rahmen einer vergleichenden Studie praktizierten.

Nun mussten die Teilnehmer alle möglichen Aktivitäten ausführen, unter anderem Gehmeditationen sowie Meditationen im Stehen, Sitzen und Liegen, geführte Herzkohärenz-Übungen, Gehirnkohärenzpraktiken, Arbeit mit dem Kaleidoskop bei Großbildanzeige, Mind Movies etc. Wir hatten sogar eine lange Meditation, „A Day in No Time“ („Ein Tag in der Nicht-Zeit“) mit eingeschlossen, die fast einen ganzen Tag andauerte. In diesen Meditationen werden die Teilnehmer aufgefordert, ihre Beschränkungen zu überwinden und sich so selbst vor die Herausforderung zu stellen, durch das Anwenden unserer Formel für Gehirn- und Herzkohärenz neue Potentiale zu erschließen. Und ich freue mich sehr sagen zu können, dass sie das sehr gut geschafft haben. Auch die Hingabe-Praxis war dabei, eine Aktivität, durch die die meisten dieser Teilnehmer aus ihrer physischen Komfortzone geschubst werden. Und natürlich wurden auch die Zirbeldrüsenmeditationen praktiziert, die latente Systeme in Gehirn und Körper aktivieren. Am Ende des Workshops wurden abschließende Gehirnscans derselben Probanden durchgeführt. Unser Research-Team freut sich schon darauf, die bewirkten Veränderungen zu analysieren.

Bei jedem einwöchigen Retreat werden auch Kohärenzheilungen veranstaltet. Dabei stellen sich Teilnehmer im Kreis um eine zu heilende Person auf mit der Intention, die gemeinsamen Emotionen zu erhöhen und zu synchronisieren bzw. in Kohärenz zu bringen. Zur Messung dieser Frequenzen sind wir Partnerschaften mit dem HeartMath Institute und unabhängigen Ärzten eingegangen. Es geht dabei darum, Veränderungen der Herzkohärenz zu messen, die zwischen der zu heilenden Person und den „Heilern“ auftreten. Anhand eines Algorithmus führen die Forscher statistische Analysen der Messergebnisse durch, um festzustellen, wie gut die Teilnehmer auf denselben Herzrhythmus, dieselbe Kohärenz, dieselben Frequenzen und dasselbe Magnetfeld einsteigen, wenn sie bei Kohärenzheilungen mitmachen. Wir werden jede Menge Daten sammeln, und die Mathematiker haben eine Formel entwickelt, um die Ergebnisse zu Analyse- und Publikationszwecken aufzubereiten.

Unsere Forscher haben auf wissenschaftlicher Basis die lebensverändernden biochemischen Veränderungen gemessen, die in unserer Gemeinschaft auftreten, und damit diese Arbeit um eine neue Dimension erweitert.

Als gemeinschaftlich arbeitendes Forschungsteam erweitern wir unser Verständnis von der Natur des Bewusstseins im Körper und um den Körper herum. Das Forschungsmodell wurde vor kurzem um EKGs (Elektrokardiogramme) während der Echtzeit-Gehirnscans erweitert, um erkennen zu können, wann das Herz kohärent ist und wie es sich unmittelbar auf energetische Veränderungen in Gehirnwellenmustern auswirkt. Damit kann aufgezeigt werden, wie das Herz ein neues Signal an das Gehirn sendet.

Von den Workshops zur National Institutes of Health Behörde

In Indian Wells wurden von über 200 Gehirnen Scans in Echtzeit durchgeführt mit dem Ziel, diesen transzendenten Moment immer mehr zu entmystifizieren. So können wir die Formel verbessern, die es unseren Teilnehmern ermöglicht, sich zu öffnen und diese neuen Ebenen der Transformation zu erleben.

Wenn der kohärente Rhythmus des Herzens im Gehirn ankommt, sind wir in der Lage, Herz und Geist aufeinander abzustimmen und dadurch die Verbundenheit von allem zu erfahren – ein Einssein, welches das Getrenntsein überwindet. Manche der Teilnehmer erreichen in solchen Momenten eine so hohe sympathische Erregung des Gehirns, dass sie transzendentale Erfahrungen voller Glückseligkeit, Liebe und Ekstase machen; ihr Gehirn weist dabei extrem geordnete Gehirnwellenmuster im Gammabereich auf.

Es ist also jede Menge los bei uns! Und ich freue mich sehr, euch zudem mitteilen zu können, dass die „National Institutes of Health“ Behörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, die wichtigste US-Behörde für biomedizinische Forschung, an unserer Arbeit Interesse zeigt; dank einiger großzügiger Geldgeber mit hochkarätigen Finanznetzwerken werden wir Forschungszuschüsse erhalten.

All das dauert natürlich so seine Zeit, vor allem die Zellforschung im Labor. Doch ganz sicher werden die Ergebnisse helfen, die Geschichte der Transformation noch klarer und mit wiederholbaren Ergebnissen erzählen zu können. Und so werden wir unsere Forschungen weiter ausbauen. Im Laufe des nächsten Jahres sollten aussagekräftigere Informationen vorliegen. Die Teilnehmer, die immer wieder zu unseren Workshops kommen und die Arbeit tun, sind für mich eine große Inspiration; sie tragen damit zu ihrer persönlichen wie auch der kollektiven Transformation unserer Gemeinschaft bei.

Ich bin dankbar für dieses Gemeinschaftsteam aus Wissenschaftlern, die immer bessere Fragen stellen und immer umfassendere Studien durchführen, Forschungsartikel schreiben und die Messlatte für das, was für Menschen möglich ist, immer höher heben. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Transformation in Zahlen umzusetzen, das Unermessliche  zu messen und diese Geschichte zu erzählen und zu dokumentieren. Wir müssen der Geschichte einfach immer mehr Teile hinzufügen, Korrelationen aufdecken und dieses geheimnisvolle Mysterium mehr und mehr enthüllen. Sehr zur Überraschung mehrerer Mitglieder unseres Forschungsteams haben unsere Teilnehmer klar und deutlich gezeigt, dass sie buchstäblich übernatürlich werden können.

Wir werden unsere Forschungsergebnisse regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Das sind aufregende Zeiten für uns alle. Wir sind dabei, Geschichte zu schreiben! Also bleib dran!

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