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Die Botschaft, die du genau jetzt hören musst – die du glauben, wirklich einsinken lassen und schließlich verkörpern und verinnerlichen musst – lautet: Wenn das jemand anders kann, dann kannst du das auch.“ – Dr. Joe Dispenza

Im April 2018 entdeckten Tillmans (Til) Ärzte ein anaplastisches Ependymom Grad 3; das ist ein seltener, schnell wachsender und sehr aggressiver Krebstumor, der meistens im Gehirn, aber auch in der Wirbelsäule auftritt. Tils Tumor befand sich zwischen zwei Wirbeln im Rückenmark, wodurch die lebenswichtige Nervenversorgung für die untere Körperhälfte abgeschnitten war.

Einen Monat später wurde Til operiert, um den Tumor zu entfernen, doch während der Operation traten Komplikationen auf und infolge wurden die Nerven geschädigt. Til konnte daraufhin seine Beine kaum mehr bewegen und seine rechte Körperseite war vom Fuß bis zur Hüfte empfindungslos. Zu allem Überfluss litt er auch noch unter Schultersteife, wodurch es ihm auch schwerfiel, den Arm zu bewegen.

Eine Chemotherapie war ausgeschlossen, da der Tumor sich nah am Hauptnerv in der Wirbelsäule befand. Deshalb unterzog sich Til im Juni 2018 einer dreißigtägigen Strahlentherapie, wodurch sich sein gesamtes Nervensystem auch tatsächlich erholte. Im Dezember 2018 konnte er wieder laufen und mit der Zeit auch wieder arbeiten.

Doch im Oktober 2019 kam der Tumor zurück, und zwar noch aggressiver. Im November wurde Til innerhalb einer Woche zweimal operiert, um den Tumor zu entfernen. Nach nur wenigen Wochen hatte sich sein Zustand jedoch verschlechtert. Im Dezember 2019 sagten die Ärzte zu Til: „Weitere Behandlungen oder Operationen sind sinnlos. Sie sollten sich auf das Schlimmste vorbereiten. Bitte gehen Sie nach Hause zum Sterben.”

Zu diesem Zeitpunkt waren die Schmerzen in der Wirbelsäule und in den Beinen so schlimm, dass Til den Tag nur mit Schmerzmitteln durchstand. Der Tumor in der Wirbelsäule war inzwischen so groß, dass er das rechte Bein überhaupt nicht mehr bewegen und den linken Fuß kaum heben konnte. Til war auf einen Rollstuhl angewiesen.

Im Dezember 2019 las Til mein Buch Du bist das Placebo und praktizierte die Meditationen. Er beschloss, nicht mehr gegen den Tumor anzukämpfen und stattdessen seinen Frieden mit ihm zu schließen. Er redete regelmäßig mit seinem Tumor und versprach ihm, dass er sich nicht nur besser um sich kümmern, sondern auch alles tun würde, um seine Seele von den Gefühlen und Emotionen zu befreien, in denen er gefangen war.

Im Januar 2020 ließen Freunde, die unser einwöchiges Event in Cancun besucht hatten, ihn auf die Warteliste für Dubai setzen. Am 7. Januar erhielt er die Nachricht, dass er in Dubai mitmachen könnte. Aber Til brauchte eine ganze Batterie an Schmerzmedikamenten, um überhaupt zum Workshop zu gelangen und den Tag zu überstehen.

Im Laufe der Woche machte er engagiert bei den Meditationen mit und hatte einige profunde mystische Erfahrungen. Unter anderem fühlte er einmal so viel Frieden, Liebe und Freude, dass er sich nicht bewegen wollte. Er blieb nach der Meditation noch eine Stunde lang auf dem Boden liegen. In dem Wissen, dass diese neuen Gefühle und höheren Energien ihn heilten, wollte er diesen Moment auskosten.

Til fuhr umgehend die Medikamentenmenge zurück und am 27. Januar, eine Woche nach dem Workshop in Dubai, setzte er die Schmerzmittel komplett ab. An diesem Tage wurde auch eine weitere MRT-Aufnahme von seiner Wirbelsäule gemacht (siehe unten). Wie die Bilder zeigten, war dieser sehr aggressive Tumor – der innerhalb weniger Wochen gewachsen war, ihn an den Rollstuhl gefesselt hatte und sein Leben bedrohte – um über ein Drittel geschrumpft.

Schau es dir einfach selbst an

Wirf einen Blick auf die beiden nachfolgenden Bilder. Du schaust von oben auf einen Wirbel. Der graue, halbrunde Teil ist ein Wirbelkörper.

Auf dem oberen Bild (Aufnahme vor dem Workshop) kann man direkt unterhalb des größeren Halbkreises den Tumor sehen; er sitzt in der Mitte des Rückenmarks, wo eigentlich die Nerven die Wirbelsäule entlang nach unten verlaufen sollten. Schaut man sich das untere Bild an (welches nach dem Workshop aufgenommen wurde), ist zu erkennen, dass die graue Masse des Tumors um ein Drittel kleiner geworden ist.

Aufnahme vor dem Workshop

Aufnahme nach dem Workshop

Als Til einen Monat zuvor seine tödliche Diagnose erhielt, las er mein Buch und praktizierte engagiert die Meditationen. Auf unserem Workshop erlebte er eine intensive Woche, machte ein paar wirklich profunde Erfahrungen, nahm an den Kohärenzheilungen teil und machte sich auf den Weg. Heute, nur wenige Wochen später, kann er mehrere Meter ohne Hilfe laufen. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich noch in diesem Leben solche Heilungen miterleben würde, wie wir sie inzwischen zu sehen bekommen; und doch treten sie mit immer größerer Regelmäßigkeit auf. Warum? In einem früheren Blogbeitrag erzählte ich, wie die Teilnehmer unserer Workshops über ihre Bewusstseinsgrenzen gingen was man bisher nicht für möglich gehalten hatte. Sobald man diese Bewusstseinsebene durchbrochen hat, verändert sich unser Denken hinsichtlich dessen, was möglich und nicht möglich ist.

Jedes Mal, wenn sich jemand selbst heilt, durchbricht diese Person ein Glaubenssystem dahingehend, was man früher für unmöglich hielt. Jedes Mal, wenn jemand diese Bewusstseinsschicht durchbricht – hinterlässt dieser Mensch sozusagen einen riesig großen Fußabdruck im Bewusstsein, und die nächste Person kann in diese Fußstapfen treten. Das heißt, dass die Informationen und Erinnerungen dahingehend, was möglich ist, nun dem Feld eingeprägt sind. Und so treten immer mehr Menschen in diese Fußstapfen, folgen dieser Spur. Wenn wir solche wundersamen Heilungen und Vorfälle in unserer dreidimensionalen Realität miterleben, dann beweist das zudem, dass auch andere das tun können.

Wissenschaftliche Messungen belegen, was möglich ist, und wenn die Leute miterleben, wie eine Möglichkeit zur Realität wird, stärkt das ihren Glauben an das, was möglich ist. Es ist sozusagen eine energetische „Einzahlung“ von Möglichkeiten in den Speicher des kollektiven Bewusstseins (des Feldes), und je mehr Möglichkeiten sich darin befinden und das Feld erweitern, desto mehr Beweise tauchen auf und gelangen in diese dreidimensionale Realität der Materie (Körper). Das Fazit lautet: Wenn wir an Möglichkeiten glauben, glauben wir an uns selbst.

Die Botschaft, die du genau jetzt hören musst – die du glauben, wirklich einsinken lassen und schließlich verkörpern und verinnerlichen musst – lautet: Wenn das jemand anders kann, dann kannst du das auch.

So verändern wir die Welt – eine Seele nach der anderen.