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„Wir erleben gerade eine Zeit, in der viele Menschen durch das Getrenntsein in ihre Überlebensemotionen einsteigen – das heißt eher auf Basis von Urzuständen wie Angst, Furcht, Sorge, Wachsamkeit, Leiden, Schmerzen, Wut, Konkurrenzkampf etc. leben. Also sagte ich meinem Team, wir müssten für die Gemeinschaft unserer fortgeschrittenen Studenten etwas tun – und so entstand der Online-Kurs InnerMission“. – Dr. Joe Dispenza

Als Erwachsene haben viele von uns sich heimlich gewünscht, nicht auf die Arbeit gehen zu müssen, »Urlaub auf Balkonien« machen oder sich in die vertrauten eigenen vier Wände zurückziehen zu können. Und jetzt haben wir gerade die perfekte Gelegenheit zu Hause zu sein, uns nach innen zu kehren und unsere Zeit hoffentlich weise zu nutzen, so dass wir aus dieser Pandemie als ein neuer Mensch hervorgehen. Als der Coronavirus sich weltweit ausbreitete, habe ich mich deshalb entschieden, mich nicht als Opfer meiner äußeren Umstände zu fühlen, sondern diese Situation als großartige Chance zu betrachten, die in der genialen Verkleidung einer irgendwie unmöglichen Situation daherkommt.

Wir erleben gerade eine Zeit, in der viele Menschen durch das Getrenntsein in ihre Überlebensemotionen einsteigen – das heißt eher auf Basis von Urzuständen wie Angst, Furcht, Sorge, Wachsamkeit, Leiden, Schmerzen, Wut, Konkurrenzkampf etc. leben. Also sagte ich meinem Team, wir müssten für die Gemeinschaft unserer fortgeschrittenen Studenten etwas tun – und so entstand der Online-Kurs „InnerMission“. Nun ist die „innere Mission“ ja unsere einzige Mission; der Name ist eine Anspielung auf das Wort “Intermission”, was in diesem Zusammenhang so viel wie Pause oder Unterbrechung unseres normalen Routinelebens bedeutet.

InnerMission war ein kostenloser Livestream, mit dem wir unserer Gemeinschaft etwas zurückgeben wollten. Insbesondere ging es mir darum, dass unsere weltweite Community nicht den Schwung und die Dynamik verlor, die wir im Laufe der letzten Jahre auf unseren einwöchigen Live Advanced Workshops gewonnen hatten. Ich wollte unsere Gemeinschaft an alles erinnern, was wir erreicht haben – von all den wissenschaftlichen Messungen, die beweisen, dass unser Geist und unser Wille die Macht haben, biologische Funktionen zu verändern, über die wunderbaren und erstaunlichen Geschichten von Heilung und Kreieren bis hin zu den Erfolgsgeschichten, von denen unsere Studenten berichten – und sie so dabei unterstützen, sich durch nichts von ihrer inneren Mission abhalten zu lassen.

Teilweise ging es dabei darum, angesichts der Quarantäne, körperlicher/sozialer Distanzierung oder von Reaktionen wie Angst oder anderen Überlebensemotionen sich eben nicht getrennt zu fühlen, sondern sich an die nicht ortsgebundene Macht der Liebe und des Gemeinschaftsgefühls zu erinnern und sich gemeinsam auf einer neuen Bewusstseinsebene zu vereinen. Und ich dachte zudem, es wäre cool für unsere Gemeinschaft, sich noch einmal mit diesen Informationen vertraut zu machen und sie vielleicht auf neue Weise aufzunehmen. Denn diese Erfahrung hat uns in gewissem Maß alle verändert und stellt damit eine Chance dar, Wahrheit und Informationen von einer neuen Geisteshaltung aus zu betrachten. Es sollte eine Herausforderung für die Gemeinschaft sein, aber alle Mitglieder auch erneut dazu inspirieren, im vereinheitlichten Feld zusammenzukommen. Und mehr denn je wollte ich die Erkenntnis fördern, dass diese ganzen Meditationen das perfekte Training für Momente wie diese waren.

Zwischen meinen Unterweisungen wurden im Rahmen von InnerMission Livestreams von früheren Workshops gezeigt und Meditationen abgespielt, unter anderem die „Segnung der Energiezentren“, „Übertritt in eine andere Realität“ und das „Kaleidoskop“. Zudem haben wir die Energiezentren harmonisiert und die Formel entmystifiziert. In diesen sieben Tagen lief ich ins Studio und nahm neue Meditationen auf, die unsere Gemeinschaft zusammenbringen sollten. Ich wollte den Menschen ins Gedächtnis rufen, dass wir, wenn wir unser Herz öffnen, nichtlokal, also ortsunabhängig miteinander verbunden sind. Das haben wir ja oft genug gemessen, und ich dachte mir: Wenn wir eine Gemeinschaft von Menschen dazu bringen könnten, ihr Bewusstsein zu erhöhen –ihren Körper, ihre Lebensumstände, die Zeit zu überwinden und wirklich über sich selbst hinauszuwachsen – wenn wir uns alle gleichzeitig mit dem vereinheitlichten Feld verbinden würden, dann könnten wir unsere Energie synchronisieren und mehr Ordnung erzeugen. Und wir brachten eine neue Gehmeditation heraus, „Die Kraft der Gemeinschaft“, mit der unsere Gemeinschaft aufgerufen werden sollte, beim Gehen sozusagen „ein Herz und eine Seele“ zu sein.

Wir praktizierten das also jeden Tag und fühlten uns dadurch als Gemeinschaft unglaublich miteinander verbunden. Wir verstanden zudem unsere Beziehung zu unserem Körper besser. Ich hegte die Hoffnung, dass Studenten aus aller Welt verstehen würden, dass unser Körper so intelligent ist, dass er von Natur aus über eine innere Abwehr verfügt. Wir schauten uns also noch einmal das Forschungsmaterial an, welches beweist und zeigt, wie mächtig wir in Wirklichkeit sind. Wenn unsere Studenten in dieser Krise diese Tatsache annehmen und verinnerlichen, also im wahrsten Sinn des Wortes „verkörpern“ konnten, anstatt Angst zu haben, wenn sie sich mit ihrem Herzen verbinden könnten, dann könnten sie wirklich ihr Immunsystem stärken. Je weniger wir auf den Verkehr, die Nachrichten, den Exmann, unsere finanzielle Situation, die äußeren Umstände etc. reagieren, desto weniger werden wir zum Opfer unserer Außenwelt. Fazit ist: Je weniger wir uns zum Opfer unserer Außenwelt machen lassen, desto weniger anfällig sind wir für irgendwelche Bakterien und Viren.

Dieser Kurs stand nur unseren fortgeschrittenen Studenten offen (denn sie sind eine sehr leidenschaftlich engagierte Gemeinschaft); es war schließlich das erste Mal, dass wir so etwas machten, und mein Team arbeitete unermüdlich daran, das alles möglich zu machen. Die größte Herausforderung bestand nicht darin, ob wir das machen wollten oder nicht; es war vielmehr die Technologie, die Plattformen und die Dolmetscher. Während des Events mussten wir InnerMission gleichzeitig in fünf verschiedene Sprachen übersetzen. Es war so viel in Bewegung, und wir wollten keine zu großen Versprechungen machen, die wir dann nicht einhalten konnten. Doch mein ganzes Team traf sich Tag für Tag, um über 17.000 Menschen aus aller Welt diese Erfahrung zu ermöglichen.

Die Ergebnisse waren überragend, und deshalb werden wir mit entsprechenden Anpassungen weitere solcher Programme anbieten. Jetzt wissen wir ja, dass wir das können, und wir werden auch Möglichkeiten finden, das nicht nur unseren fortgeschrittenen Studenten zugänglich zu machen, sondern unserer ganzen Gemeinschaft und – wenn wir so weit sind – der ganzen Welt. Für mich war daran besonders aufregend, dass ich schon immer mit meiner Gemeinschaft meditieren wollte, aber nie wusste, wie das gehen sollte. Für mich war ein Traum wahrgeworden. Ich spürte die Liebe und Freude unserer ganzen Gemeinschaft.

Ich glaube, unser erster Online-Kurs dieser Art war ein Riesenerfolg und wir werden damit weitermachen, um uns in Zeiten, in denen es so viel Getrenntsein gibt, entsprechend anzupassen. Wir kommen als Gemeinschaft zusammen und zeigen als höheres, vereintes kollektives Bewusstsein Stärke. Es ist ein Weckruf für die ganze Welt, eine ähnliche Wahl zu treffen.

Die Frage ist nun: Wirst du aus dieser Erfahrung als ein anderer Mensch hervorgehen oder dich immer noch schlecht oder sogar noch schlechter fühlen – mehr als Opfer? Ich stelle mir diese Frage jeden Tag.

 

InnerMission war ein kostenloser 7-tägiger Workshop mit Dr. Joe; er fand vom 28. März bis zum 4. April 2020 statt und stand exklusiv unserer Gemeinschaft aus fortgeschrittenen „Advanced“ Studenten zur Verfügung (also Teilnehmern eines einwöchigen Advanced Retreats oder eines fünftägigen Advanced Workshops.).

 

Anmerkung des Dr. Joe Dispenza Deutschland Teams:

Bereits Mitte April 2020 konnten wir mit „The Formula“ ein sehr ähnliches Programm anbieten, das für die gesamte deutschsprachige Dr. Joe Community zugänglich war. Über 130.000 Menschen haben an diesem Programm teilgenommen.