Heile dich selbst, heile andere: Teil II - Dr. Joe Dispenza
14 Tage Rückgaberecht E-Mail Service Sicherer Zahlungsverkehr Login

“Ist es möglich, durch einen veränderten Seinszustand und eine höhere Frequenz tatsächlich in allen Beziehungen im Leben etwas zu bewirken?“ – Dr. Joe Dispenza

Stell dir vor, 750-1500 Menschen befinden sich auf einem einwöchigen Advanced Workshop in einem Raum und strahlen aus ihrem Herzen ein magnetisches Feld der Liebe in ihr Umfeld aus. Im Laufe des Workshops synchronisieren sich die Felder der einzelnen Teilnehmer miteinander kommen zusammen und erzeugen kollektive soziale Kohärenz. Sind die Frequenzen alle miteinander synchronisiert und aufeinander ausgerichtet, ist die Gruppe gemeinsam in Herzkohärenz und sendet dann einen Gedanken bzw. eine Intention der Liebe oder der Heilung aus, entsteht ein nichtlokaler Effekt.

Wir haben auf unseren Veranstaltungen entsprechende Studien durchgeführt: 50 Personen wurden mit Herzfrequenzmessern ausgestattet; sie saßen beim Workshop in der ersten Reihe. Die anderen Teilnehmer wurden gebeten, diesen Personen (auf der Frequenz der Liebe) Gedanken zu schicken wie: Ihre Körper mögen geheilt werden, Ihr Leben möge reicher werden, Ihre Träume mögen sich erfüllen und Das Tor zum Mystischen möge sich öffnen. Das Ergebnis: Bei allen Personen, die diese Gedanken auf der Frequenz der Liebe empfingen, wirkte sich das auf ihr autonomes Nervensystem aus. Woher wissen wir das? Bei allen ging das Herz in höhere Kohärenz, und zwar zur exakt selben Zeit am selben Tag und während derselben Meditation. Was bedeutet das nun?

Es zeigt Folgendes: Wenn wir unsere Energie verändern, kann diese Veränderung den bewussten Geist eines Menschen, also sein Denken auf Betawellen-Ebene, umgehen und buchstäblich auf nichtlokale Weise Einfluss nehmen, weil durch die veränderte Energie und den Wechsel in Herzkohärenz ihr autonomes Nervensystem sich auf eine neue Frequenz einstimmt bzw. sich damit synchronisiert, und dadurch geht der Körper in Balance, gelangt in Ordnung und Homöostase und reguliert sich selbst. Geht das Herz eines Menschen also zu genau demselben Zeitpunkt in Kohärenz, dann heißt das nicht anderes als dass diese Person von der Energie eines anderen Menschen auf nichtlokale Weise beeinflusst wird und sich deswegen anders fühlt. Was meine ich mit anders „fühlen“? Diese Menschen verspürten Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit, Freiheit, Freude und Mitgefühl.

Im oben genannten Fall hatten wir 750 Menschen versammelt, die gemeinsam daran arbeiteten. Doch ist es möglich, durch einen veränderten Seinszustand und eine höhere Frequenz tatsächlich in allen Beziehungen im Leben etwas zu bewirken? Die Antwort lautet: Ist die Energie hoch genug, dann kann sie buchstäblich auch einen anderen Menschen auf eine höhere Frequenz einstimmen. Wir beobachten das inzwischen regelmäßig bei unseren Kohärenzheilungen in den Workshops, die zu sofortigen, wundersamen Veränderungen führen – Blinde können wieder perfekt sehen, Taube wieder hören, Tumore verschwinden, bei Krebs im vierten Stadium kommt es zu Remissionen, Parkinson-, MS- und Lupus-Erkrankungen gehen zurück, Nierenfunktionen (beispielsweise Nierenversagen) bessern sich, es kommt zu Veränderungen im Gehirn und so weiter und so fort.

Unsere Gemeinschaft trifft sich inzwischen auch unabhängig von Workshops zu Fernheilungen an Menschen, die das brauchen – denn um einen nichtlokalen Effekt zu bewirken, muss man ja nicht in der Nähe der betreffenden Person ein. Warum ist das so? Wenn du wirklich im vereinheitlichten Feld bist – dem Feld aus Energie und Informationen, das alles Physische miteinander verbindet und alle anderen Gesetzmäßigkeiten des Universums regiert, das Feld, in dem es kein Getrenntsein gibt – bist du mit allem und jedem verbunden. Und je mehr du mit dem Feld in Verbindung bist, desto mehr nichtlokale Effekte kannst du im Leben bewirken.

Wir stellen zwei unterschiedliche dokumentierte Fälle vor, bei denen eine Gruppe von acht Menschen an einer Person arbeiteten, die im Koma lag. Im ersten Beispiel erwachte die behandelte Person nach einem zweiwöchigen Koma nicht einmal eine Stunde nach der Fernbehandlung aus dem Koma. Im zweiten Fall zeigte die Person im Koma unmittelbar nach Beginn der Kohärenzheilung durch die Gruppe bedeutende Veränderungen: Sie begann zu sprechen und bewegte Arme und Beine, direkt nach einem sehr schweren Autounfall – eine nichtlokale Veränderung, die dadurch bewirkt wurde, dass die Energie der Person verändert wurde.

Ein anderer kürzlicher Fall wurde von einer Teilnehmerin berichtet: Eine Frau fuhr mit ihrem Auto an den Straßenrand, um an einer Kohärenzheilung aus der Ferne teilzunehmen. Ein Polizist hielt neben ihr, stieg aus seinem Auto aus und fragte sie, was sie da machte. Als er sich ins Auto lehnte, um sie um ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere zu bitten, schoss er mit einem verblüfften Gesichtsausdruck zurück. Er trat noch etwas zurück, lehnte sich wieder vor und schaute ganz verwundert drein. Er stellte sich aufrecht hin und beugte sich noch ein paarmal nach vorne.

„Das ist ja komisch”, sagte er. „Meine Rückenschmerzen sind weg. Was ist denn da gerade passiert?“

Sie antwortete: “Sie wurden gerade durch Liebe zur Ganzheit gebracht.“

Verspürt jemand höhere Emotionen, gelangt das autonome Nervensystem dieser Person wieder in Balance und dann kann Heilung stattfinden, denn genau das ist die Aufgabe des autonomen Nervensystems – es organisiert sich und bringt Hormonausschüttung, Immunfunktionen, Blutzuckerwerte, Enzymausschüttung, Genexpression etc. wieder ins Gleichgewicht. Des Weiteren kommt es zu über 1300 bis 1400 positiven biologischen Veränderungen. Deshalb ist es durchaus möglich, dass du durch deine eigenen Veränderungen und deine Selbstheilung auch andere heilen kannst.

Anders ausgedrückt – wenn du dich selbst heilst, heilst du auch andere … und die Liebe heilt alle und alles.

Hier geht’s zu Teil I