Heile dich selbst, heile andere: Teil I - Dr. Joe Dispenza
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„Wenn wir eine emotionale Verbindung zu jemandem haben und dieselben Erfahrungen teilen, sind wir durch dieselbe Energie miteinander verbunden, weil unsere Schwingungen zueinander passen und wir aufeinander abgestimmt sind.“ – Dr. Joe Dispenza

Das Endprodukt einer Erfahrung ist eine Emotion, und Emotionen sind Energie in Bewegung. Denn unsere Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Je stärkere Emotionen wir für jemanden fühlen, desto mehr Aufmerksamkeit schenken wir dieser Person und desto mehr Energie fließt ihr zu.

Unterschiedliche Emotionen korrelieren oft mit verschiedenen Arten von Beziehungen in unserem Leben; sie basieren darauf, wie wir eine Person erleben oder erlebt haben. Wenn du beispielsweise bedürftig bist, beruhen deine Beziehungen unter Umständen auf Bedürfnissen, Abhängigkeit oder Mangel. Und weil unterschiedliche Beziehungen auf unterschiedlichen Emotionen basieren, hat deine Beziehung zu deinem bzw. deiner Ex womöglich mit Wut, die zu deinem Chef oder deiner Chefin mit Angst oder mangelndem Selbstwert und die zu deiner Mutter mit Schuldgefühlen und Leiden zu tun.

Auch in der Liebe ist das so: Je stärker die Liebe in einer Beziehung ist, desto mehr Aufmerksamkeit und Energie schenken wir dieser Person. Dasselbe gilt für Dankbarkeit, Freude, Freiheit usw. All das sind Emotionen, anhand derer wir eine energetische Bindung zu jemandem in unserem Leben aufzubauen können. Wenn wir also eine emotionale Verbindung zu jemandem haben und dieselben Erfahrungen teilen, sind wir durch dieselbe Energie miteinander verbunden, weil unsere Schwingungen zueinander passen und wir aufeinander abgestimmt sind.

Wir wissen inzwischen, dass ein Mensch, der seine Energie verändert – wenn er beginnt, sein Herz zu öffnen und erhöhte Emotionen zu spüren – ein äußeres Magnetfeld erzeugt. Dieses Feld geht vom vierten Zentrum aus, dem Zentrum, das uns mit dem vereinheitlichten Feld verbindet. Das Herzzentrum ist der Bereich, wo Gegensätze zusammenkommen, es ist das Zentrum, in dem Polarität und Dualität aufeinandertreffen, und es ist die Verbindung zwischen Materie und Geist. Hier nehmen Ganzheit und Göttlichkeit ihren Anfang.

Unser Herz strahlt ein kohärentes Feld aus; wenn wir es öffnen, fühlen wir uns weniger polarisiert, weniger analytisch und weniger ängstlich. Dadurch nehmen wir das Leben aus einem anderen Blickwinkel wahr. Diese Frequenz, die durch höhere Emotionen erzeugt wird, ist Träger von Informationen. Wenn eine Person beispielsweise ihre Energie verändert und anfängt, Gedanken an Gesundheit oder Wohlstand zu hegen, kann diese Frequenz Träger dieses Gedankens an Gesundheit oder Wohlstand sein; die Frequenz bzw. Emotion des Leidens kann dagegen nicht als Träger für einen solchen Gedanken an Gesundheit dienen, da es sich um unterschiedliche Frequenzen mit entsprechend unterschiedlichen Gedanken und Informationen handelt. Das Fazit lautet also: Durch höhere Emotionen kannst du buchstäblich deinen Umgang mit und deine Beziehungen zu Menschen verändern. Was heißt das?

Wenn du in persönlichen Beziehungen steckst, die auf niedrigeren Emotionen wie Leiden, Konkurrenz, Frustration, Wut usw. beruhen (du also, anders ausgedrückt, alle möglichen Leute dazu benutzt, deine Sucht nach diesen verschiedenen Emotionen zu befriedigen bzw. solche emotionalen Vereinbarungen immer wieder zu bestätigen) und dann deine Energie veränderst, passt du schwingungsmäßig nicht mehr zu diesen Menschen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen geht die Beziehung zu der Person, durch die veränderte Energie bzw. die veränderte emotionale Bindung in die Brüche, weil du ihr keine Aufmerksamkeit mehr schenkst, diese Emotionen nicht mehr fühlst und deine Kraft nicht mehr an sie weitergibst. Du empfindet diesem Menschen gegenüber nicht mehr die gleiche Emotion wie früher und denkst nicht mehr an ihn. Überwindest du solche Emotionen und erhöhst deine Energie, dann passt die bestreffende Person schwingungsmäßig nicht mehr zu dir.

Bei Gefühlen des Leidens, der Schuld und der Scham handelt es sich um niedrigere Schwingungsenergien; wie wir wissen, regulieren solche Emotionen die Gene mit der Zeit herunter, können chronische Leiden verursachen und sich letztendlich als Krankheiten manifestieren. Kann jemand, der seine energetische Verfassung verändert und eine neue Energie in das Feld ausstrahlt, womöglich auch das autonome Nervensystem einer anderen Person beeinflussen? Die Antwort ist ein klares Ja. Woher wissen wir das? Wir haben im Rahmen von Studien bis zu 750 oder sogar mehr Menschen in einem Raum zusammengebracht und sie gebeten, ihr Herz zu öffnen, um ein äußeres Magnetfeld zu erzeugen, und konnten genau das unzählige Male beobachten.

Worin besteht also die zweite Möglichkeit? Wenn du deine Energie genug erhöhst, kannst du, anstatt sie von jemand anderem wieder auf ein niedriges Niveau herunterzubringen, eine andere Person auf deine höhere Energie einstimmen.

In Teil II, geht es darum, wie diese Abstimmung bzw. Anpassung funktioniert und was es bedeutet, sich selbst und andere zu heilen. Bleib dran!