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„Praktizierst du Ganzheit oft genug als einen Seinszustand, dann wird sie zu deinem Seinszustand und du bist Ganzheit – und dann geschieht tatsächlich Magisches.“

Oft fragen sich die Leute, warum sich das, was sie kreieren möchten, noch nicht manifestiert hat. Meistens hat das nur ein paar wenige Gründe. Erstens: Du fühlst dich von deiner Kreation getrennt, und das heißt, du lebst im Mangel und fühlst und lebst auf Basis von Emotionen, die nicht in Ganzheit und Dankbarkeit gründen, sondern mit Angst, Wut, Frust etc. zu tun haben.

Zweitens verstärken genau die Hormone, die diese negativen Emotionen verursachen, unsere Sinne, und so lenken wir auch unseren Fokus verstärkt auf Materie, Objekte und Dinge. Unsere Energie folgt unserer Aufmerksamkeit, und deshalb investieren wir nun unsere gesamte Energie in unsere dreidimensionale Realität und die Vorstellung, das was wir kreieren – also unser Reichtum, unsere Gesundheit, unser Erfolg etc. – existiere nicht, weil wir es nicht sehen können, wird dadurch weiter gefestigt. Glaubst du daran, dann bist du von deiner Kreation getrennt und sie wird sich nie manifestieren, weil du nicht mehr kreierst, und dann erschaffst du genau das Gegenteil von dem, was du eigentlich kreieren möchtest. Deine Intention mag zwar durchaus in deinem Kopf gefasst sein, aber dein Körper verfolgt einen anderen Plan, denn er lebt in der Vergangenheit. Gedanken sind nämlich die Währung des Gehirns und Gefühle die Währung des Körpers, und dein Denken und Fühlen ergeben deinen Seinszustand bzw. deine Verfassung.

Deshalb ist es so wichtig, Tag für Tag die Arbeit zu tun – den Körper also beständig auf die Emotion dieser zukünftigen Erfahrung bzw. Schöpfung zu konditionieren. Hast du das oft genug geschafft, dann fühlst du dich von deiner Schöpfung nicht mehr getrennt und spürst keinen Mangel. Du hast dann das Gefühl, du seist bereits damit verbunden, und dadurch entstehen wiederum noch mehr Gefühle der Ganzheit. Wenn du verstehst, dass du ganz bist – und im Zustand der Ganzheit der Gedanke an deine Kreation dich ihr näherbringt – dann ist deine Kreation in deinen Gedanken nichts von dir Getrenntes, sondern sie ist bereits ein Teil von dir. So beginnst du, in deinem Leben wirklich Ergebnisse zu kreieren.
Erzeugt der Gedanke an was auch immer du kreieren möchtest dagegen ein Gefühl des Getrenntseins bzw. des Mangels, dann wirst du das nie kreieren, weil du es immer von dir getrennt halten wirst. Daraus ergibt sich ein Seinszustand, in dem du hoffst, wünschst, erzwingen willst und dich noch mehr anstrengst, und in dieser Verfassung ist kein Raum für das Unbekannte, es kann nicht in Erscheinung treten. Warum? Weil du die Art und Weise, wie deine Kreation sich manifestieren soll, vorwegnimmst und etwas Bestimmtes erwartest. Dadurch bist du wieder beim Newtonschen Modell und hast das Quantenmodell der Unvorhersehbarkeit und Überraschung verlassen.

Wenn es um das Kreieren geht, bedeutet Ganzheit, die Emotion der Zukunft zu fühlen, noch bevor sie eintritt. Fühlst du bereits die höheren Emotionen deiner Zukunft, dann hast du das Gefühl, diese Zukunft sei bereits eingetreten. Das Ergebnis ist dann kein Resultat, kein Ding und keine Aktion, sondern ein Seinszustand.

Wenn du dir nichts wünschst, heißt das, du hast das Gefühl, du hättest bereits alles, was du brauchst. Dadurch ziehst du deine Kreation zu dir – denn Gedanken sind elektrisch und Gefühle sind magnetisch, und wie du denkst und fühlst macht deinen Seinszustand aus. Praktizierst du Ganzheit oft genug als einen Seinszustand, dann wird sie zu deinem Seinszustand und du bist Ganzheit – und dann geschieht tatsächlich Magisches.

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