14 Tage Rückgaberecht E-Mail Service Sicherer Zahlungsverkehr Login

„Wir haben im Grunde zwei Möglichkeiten, unser Leben anzugehen: entweder als Opfer oder als Schöpfer unseres Lebens.“ – Dr. Joe Dispenza

Herz- und Gehirnkohärenz lehrt uns die Fähigkeit der Selbstregulierung und Selbstemotionalisierung, das heißt, das Hervorrufen und Erzeugen von Emotionen von innen heraus, anstatt darauf zu warten, dass etwas von außen uns Gefühle aufzwingt. Nutzen wir höhere Emotionen als schöpferische Energie und werden immer besser darin, solche Emotionen zu generieren, müssen wir nicht nach etwas Äußerem Ausschau halten oder Veränderungen in unserer äußeren Umwelt vornehmen, um Glück und Ganzheit zu empfinden. Vielmehr kreieren wir höhere Gefühle einfach selbst, um unser Herz zu heilen oder Freude zu empfinden. Das soll nicht heißen, dass wir nie wieder traurig oder niedergeschlagen sind; es geht darum, dass wir im Fall eines „Absturzes“ viel schneller wieder auf die Beine kommen und unsere Befindlichkeit verändern.

Wir alle haben in unserem Leben Zeiten erlebt, in denen das Schicksal uns wohlgesinnt war und wir deshalb Dankbarkeit, Liebe, Glück, Freude, Freiheit etc. empfanden. Du kannst also nicht behaupten, du wüsstest nicht, wie sich höhere Gefühle und Emotionen anfühlen.

Um diese schöpferischen Fähigkeiten in uns wachzurufen, müssen wir allerdings solche höheren Emotionen von innen heraus hervorbringen, ohne äußere Anreize. Das ist gemeint, wenn wir davon sprechen, einen Aspekt unseres Ichs zu meistern, der in der Vergangenheit entstand – an den Punkt zu gelangen, wo wir nichts und niemanden in unserem äußeren Umfeld brauchen, um diese höheren Emotionen zu fühlen. Der Schlüssel zu dieser Meisterschaft besteht darin, die Fähigkeit zu entwickeln, sie „auf Befehl“ zu kreieren, insbesondere in scheinbar schwierigen Umständen.

 

Bist du der Schöpfer oder das Opfer deiner Realität? Du hast immer die Wahl.

Als Opfer leben wir in dem einschränkenden Glaubenssystem, dass uns alles in unserer äußeren Umwelt zustößt. Steckst du deine Energie in diese Realität, dann gibst du viel von deiner Kraft an jemanden oder etwas außerhalb von dir ab; deshalb lässt du zu, dass diese äußeren Umstände kontrollieren, wie du denkst und fühlst. Einfach ausgedrückt ist es dann so: Wenn die Dinge gut laufen, geht es dir gut. Wenn sie schlecht laufen, geht es dir schlecht. Das ist kurz und knapp ausgedrückt die polarisierte Welt des Opferbewusstseins.

Schöpferisches Bewusstsein dagegen ist das Gewahrsein und Wissen, dass du, wenn du Freude, Liebe oder Dankbarkeit empfindest, bevor sich deine Schöpfung manifestiert, und du diese Energie der Freude, Liebe oder Dankbarkeit mit neuen Informationen bzw. einer Intention zusammenbringst, diese höhere Frequenz als Träger dieses Gedankens bzw. dieser Intention fungieren kann. So wie ein WiFi-Signal und ein Router zusammenarbeiten, ist das auch mit deinen Gedanken (Gedanken senden das Signal aus) und höheren Emotionen (Emotionen ziehen das Ereignis an); so kannst du aus der Ganzheit heraus eine Zukunft erschaffen anstatt aus einem Zustand der Dualität und des Getrenntseins heraus. Der Mechanismus, Katalysator und Schnittpunkt zwischen deiner beabsichtigten Schöpfung (Intention), die aus deinem Innern entstand, und der Manifestation dieser Intention in der Außenwelt wird über ein kohärentes Herz und Gehirn erzeugt.

Wenn du in deinem äußeren Leben auf einmal Geschehnisse erlebst, die aus deiner Innenwelt aus Gedanken und Gefühlen entstanden, wechselst du von der Dualität und Polarität hin zu Ganzheit und Einssein. Warum? Weil du jetzt Beweise dafür hast, dass der Gedanke bzw. die Emotion zu der Wirkung in deinem äußeren Umfeld geführt hat. Das ist der erste Schritt heraus aus dem Opferbewusstsein und hinein in das Schöpferbewusstsein. Anstatt darauf zu warten, dass dich ein Licht erleuchtet und/oder dich heilt, entscheidest du dich dafür, der Schöpfer deines eigenen inneren Lichtes, deiner Heilung und deiner persönlichen Realität zu sein.

Worum geht es in diesem Prozess nun in erster Linie? Hier schließt sich der Kreis zu Teil I. Als unsere Seele aus der Singularität, der Quelle, in der alles eins ist, herabstieg, musste sie vergessen, wo sie herkam, um all die vielen Emotionen erfahren zu können, die das Leben zu bieten hat. Wenn wir uns der schöpferischen Kräfte bewusst werden, die durch das Erhöhen unserer Energie zur Verfügung stehen, können wir diese Emotionen meistern, erhöhen oder in höhere Energien verwandeln, was uns die Tür zu neuen Abenteuern öffnet.

Wenn wir unsere Emotionen meistern, meistern wir auch unsere Schöpfungen.

Hier geht’s zu Teil I.