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„Warum verwenden wir das Kaleidoskop? Wenn wir mit starrem Blick in das Kaleidoskop schauen, umgehen wir die sensorischen Netzwerke im Gehirn, die mit gespeicherten, „bekannten“ Informationen zu tun haben.“ – Dr. Joe Dispenza

Seit ich mich mit meinem Team auf diese Reise gemacht habe, haben wir unsere Gemeinschaft umfassend darin trainiert, beim Meditieren mit geschlossenen Augen ihre Gehirnwellen zu verändern. Wenn du beim Meditieren die Augen zumachst, dadurch die Verbindung zur Außenwelt unterbrichst und Musik den Raum erfüllt, gelangen nicht mehr so viele Informationen über die Sinne ins Gehirn. Je weniger Sinneseindrücke im Gehirn ankommen, desto mehr beruhigt sich der Neokortex, das denkende Gehirn; wenn dieses denkende Gehirn abschaltet, gehen wir in Trance, und dadurch können wir mehr Informationen durch Autosuggestionen, Visionen von einer neuen Zukunft oder aus dem Quantenfeld empfangen.

Unsere Gemeinschaft kann das inzwischen mit geschlossenen Augen sehr gut. Wie Forschungsarbeiten der Bond University in Australien, aber auch unsere eigenen Studien zeigen, sind unsere Studenten in der Lage, ihre Gehirnwellen schnell und immer wieder zu verändern; viele können das sogar auf Befehl. Zu den Werkzeugen, die wir seit über fünf Jahren einsetzen, um unseren Studenten dabei zu helfen, ihre Gehirnwellen zu verändern, gehört das Kaleidoskop.

Bei der Arbeit mit dem Kaleidoskop bringen wir den Menschen bei, sich körperlich zu entspannen und auf geometrische Muster zu starren, die die Tür zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein öffnen – die Schwelle, wo unsere Suggestibilität (also unsere Fähigkeit, Informationen zu akzeptieren, zu glauben und hinzunehmen, ohne sie zu analysieren) am größten ist. Genau dadurch verändern sich unsere Gehirnwellen; sie gehen vom Beta- in den Alpha- und den Thetabereich, und das bei offenen Augen.

Warum verwenden wir das Kaleidoskop? Wenn wir mit starrem Blick in das Kaleidoskop schauen, umgehen wir die sensorischen Netzwerke im Gehirn, die mit gespeicherten, „bekannten“ Informationen zu tun haben. Wir sehen kein Auto, kein Fahrrad, kein Gesicht oder Sonstiges, was wir mit etwas uns Bekanntem assoziieren. Der Neokortex ist sozusagen die Datenbank des bekannten und vertrauten Ichs, deshalb umgehen wir mit dem Kaleidoskop die Verbindung mit allem, was uns durch Assoziation bekannt ist. Dadurch öffnen wir die Tür zum Unbekannten.

Je mehr wir unseren analytischen Verstand unterdrücken, dadurch suggestibler werden und die Gehirnwellen von Beta zu Alpha oder sogar in den Thetabereich wechseln, desto mehr gehen wir in Trance. Wenn wir unseren Studenten also beibringen, mit offenen Augen in Trance zu gehen und ihnen gleichzeitig über das Kaleidoskop mystische Bilder eingeben, während die betreffende Person dafür empfänglich bzw. suggestibel ist, trainieren und programmieren wir sie darauf, eine mystische Erfahrung zu machen.

Wenn die Person, nachdem sie auf die Bilder geschaut hat, die über das Kaleidoskop gelegt wurden, die Augen zumacht und ich ihr Suggestionen eingebe, während sie sich an das Bild erinnert, befindet sie sich höchstwahrscheinlich im niedrigen Alpha- oder Thetabereich. Schaffen wir es, nun dem Unterbewusstsein einen kleinen Samen einzupflanzen, kann das Gehirn sich das Bild schnappen, es zum Leben erwecken und in einen mystischen Moment verwandeln.

Unsere Studenten waren damit sehr erfolgreich; zudem erreichten uns Bitten, diese Lehre doch auch denen nahezubringen, die die Workshops nicht besuchen können. Deshalb haben wir uns entschlossen, vom letzten Advanced Retreat in diesem Jahr aus dem sonnigen Cancun in Mexiko einen Live Stream mit einem Vortrag zumj Kaleidoskop und einer umfangreichen Kaleidoskop- Meditation anzubieten..

Im Live Stream wird gezeigt, wie man das Kaleidoskop – zusammen mit der Aktivierung der Zirbeldrüse – nutzen kann, um in diesem suggestiblen Zustand zu bleiben – der Schwelle zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Nach dem Kaleidoskop lehre ich dann noch eine Atemübung, die uns hilft, in einem Zustand zu verweilen, in dem wir nicht wirklich schlafen, aber auch nicht so ganz wach sind. Das ist der „Sweet Spot“, der süße Punkt, an dem Mystisches geschieht.

Die Live Stream Video-Übertragung fand am 4. Dezember um 22:30 statt. Die Aufzeichnung im englischen Original oder deutscher Simultanübersetzung ist ab jetzt bis zum 10. Januar verfügbar und kann über untenstehenden Link erworben werden (zusätzlich auch auf Italienisch, Spanisch, Französisch und Russisch verfügbar auf drjoedispenza.com).

Weitere Informationen & Anmeldung zum Live Stream aus Cancun, Mexiko:

https://drjoedispenza.de/livestream-cancun-2019/