Auf den Workshops werden erneut wissenschaftliche Tests durchgeführt - Dr. Joe Dispenza
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„Unsere Belege weisen auf eine Formel hin, die sich, richtig angewandt, unmittelbar auf die Biologie der betreffenden Person auswirkt.“ – Dr. Joe Dispenza

Im Laufe der letzten zehn Jahre habe ich umfassende wissenschaftliche Forschung betrieben und auch Messungen durchgeführt, um den Prozess persönlichen Wandels bzw. der persönlichen Transformation zu entmystifizieren. Unsere Belege weisen auf eine Formel hin, die sich, richtig angewandt, unmittelbar auf die Biologie der betreffenden Person auswirkt. Neben unzähligen anderen Ergebnisse haben wir auch herausgefunden, dass wir einfach durch andere Gedanken, andere Gefühle und eine andere Energie unseren Genausdruck, unsere Neurologie, das Immunsystem, unsere Langlebigkeit, Herz- und Gehirnkohärenz und insgesamt unsere Gesundheit tiefgreifend und positiv beeinflussen können.

Mit der Umstellung unserer Workshops auf einwöchige Veranstaltungen führten wir die „Challenge Activities“ anstelle der wissenschaftlichen Test ein; das sind mit Herausforderungen verbundene Aktivitäten, die dazu dienen, den Teilnehmern der Workshops beizubringen, wie sie sich in Situationen, denen sie normalerweise mit Stress bzw. einer Überlebensreaktion begegnen, sich selbst regulieren können. Dahinter stand zum Beispiel folgende Überlegung: Wenn sie in der kontrollierten herausfordernden Aktivität ihre Ängste meisten könnten, könnten sie das Gelernte auch in ihren Alltag übertragen. Doch im Rahmen des kürzlichen Workshops in Niagara Falls, New York, gingen wir wieder dazu über, wissenschaftliche Tests durchzuführen? Warum?

Auf unseren einwöchigen Events kam es zunehmend zu sozusagen wundersamen Heilungen und Geschehnissen. Die erzielten Ergebnisse und die Berichte von Teilnehmern, die wir aufgezeichnet haben, sprechen Bände über das, was da vor sich geht, und diese Belege haben das Interesse vieler Wissenschaftler geweckt, die auf unseren Veranstaltungen weitere Forschungsstudien durchführen möchten, denn dort sind die perfekten Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Experimente gegeben – eine ganze Woche lang macht eine Gemeinschaft von Menschen immer wieder dasselbe (z.B. die gleiche Art von Meditation gleich lang zu praktizieren), ähnliche Nahrung zu essen, dieselben Emotionen zu fühlen und das in der immer gleichen Umgebung. Im Wesentlichen kann man dieses isolierte Umfeld mit einer Petrischale unter dem Mikroskop vergleichen, denn so können wir beobachten, was im Laufe der Zeit geschieht.

Im Laufe der Jahre haben wir unter anderem eng mit dem HeartMath Institute zusammengearbeitet und führten diese Partnerschaft auf dem Workshop in Niagara Falls, New York, fort, um bei den Kohärenz-Heilungen Vorstudien über Herzkohärenz durchzuführen. Ursprünglich ging es uns dabei um das so genannte Entrainment bzw. die Synchronisation des autonomen Nervensystems. Dahinter steht die Überlegung, dass, wenn eine Gruppe von Menschen während der Kohärenzheilung in Herzkohärenz geht – sie also ihr Herz voll und ganz öffnen und sich gegenseitig auf ihre Frequenzen einstimmen – die kollektive Kohärenz der „Heiler“ zu einer gemeinsamen, einheitlichen (zumindest mehrheitlichen) Veränderung bzw. Synchronisierung des autonomen Nervensystems und auch der Herzen der beteiligten Personen führen müsste. Wir suchten also nach spezifischen Markern, die uns zeigen würden, dass die gesamte Gruppe in Herzkohärenz geht. Gleichzeitig, so dachten wir, wäre es eine tolle Gelegenheit, auch bei der Person, die diese Energie empfing, Herzmessungen durchzuführen.

Außerdem wollten wir herausfinden, ob die zu heilende Person in ähnliche Muster wechselte wie die heilenden Personen, und ob wir ein Signal identifizieren konnten, welches das Feld um die zu heilende Person veränderte bzw. ob durch ein verändertes Feld auf Materie ein veränderter Effekt ausgeübt würde. Soweit die Theorie.

Mit der Weiterentwicklung unserer Arbeit werden wir dann dazu übergehen zu untersuchen, wie das sympathische und das parasympathische Nervensystem sich miteinander verbinden und zusammenarbeiten. Wenn uns dann entsprechende Daten vorliegen, werden wir im Februar 2020, anlässlich des einwöchigen Workshops in Indian Wells, auch spezifische Protein-Biomarker messen, die, wenn Gene die passenden Signale empfangen, auf diverse regenerative Eigenschaften hinweisen.

In Niagara Falls begannen wir in Zusammenarbeit mit dem HeartMath Institute nach den Echtzeit-Auswirkungen von Herzkohärenz im Rahmen der Kohärenz-Heilungen zu suchen, und unser Team für die Gehirnforschung erstellte zudem Hirnkartierungen in Echtzeit zur weiteren Vertiefung unserer Forschungsarbeiten. Und erneut schrieben wir Geschichte – zur großen Freude des gesamten Teams.

Unsere Gehirnscans weisen auf einen offensichtlichen Trend hin, der reproduzierbar ist. Alles was sich reproduzieren lässt, kann wissenschaftlich beobachtet und besser erklärt werden. Wir können inzwischen tatsächlich voraussagen, wann eine Person sich auf eine transzendente Erfahrung zubewegt – und es gelingt uns immer besser, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, so etwas regelmäßig zu erleben. Im Februar 2020, auf dem Workshop in Indian Well, werden wir zudem die Gehirnmessungen mit den Daten unserer Herzkohärenzmessungen und den Proteinmarkern korrelieren.

Ich freue mich schon sehr darauf, über die Ergebnisse dieser zukünftigen Arbeit zu berichten; also bleib dran!