Anatomie eines Wunders - Dr. Joe Dispenza
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Das, was ich beobachtet habe, war für mich äußerst mysteriös und verblüffend; die Heilungen und Transformationen, die ich miterlebt habe, haben auch mich selbst auf sehr tiefer, persönlicher Ebene verändert.

Von Anfang 2012 bis Ende 2017 erlebten wir auf unseren viertägigen Advanced Workshops in aller Welt unglaubliche Veränderungen bei unseren Teilnehmern; diese Veränderungen wurden in vielen Fällen durch diverse wissenschaftliche Messungen überprüft und bestätigt. Daraufhin fragte ich mich: Was würde passieren, wenn die Teilnehmer sieben Tage zur Verfügung hätten? Und somit entwickelten wir Anfang 2018 ein neues, einwöchiges Workshop-Format. Und ich kann nur sagen: In den letzten sechs Monaten habe ich Wunderheilungen und persönliche Veränderungen bei unseren Studenten erlebt, wie ich sie in diesem Leben nie für möglich gehalten hätte. Unser letzter Advanced Workshop in Berlin/Deutschland war da keine Ausnahme. Das, was ich dort beobachtet habe, war für mich äußerst mysteriös und verblüffend; die Heilungen und Transformationen, die ich miterlebt habe, haben auch mich selbst auf sehr tiefer, persönlicher Ebene verändert.

Vor wenigen Wochen arbeiteten in der deutschen Hauptstadt über 1200 Menschen unermüdlich daran, über sich selbst hinauszuwachsen, ihre Beschränkungen hinter sich zu lassen und sich ihrer unbewussten Programmierungen bewusst zu werden, durch die sie in der Vergangenheit feststeckten. Sobald wir über uns hinausgehen, können wir, wie ich inzwischen weiß, Ungewöhnliches tun und erreichen, zum Beispiel uns selbst und andere heilen. In dieser Woche wurden höchst beeindruckende Heilungserfolge verzeichnet: Eine Person erlangte ihr Hörvermögen zurück (das geschieht inzwischen häufiger), eine andere konnte sich von einer lebenslangen Hautkrankheit heilen und in zwei Fällen wurden Schilddrüsenprobleme geheilt – zum einen ein Schilddrüsentumor und zum anderen ein über zweieinhalb Zentimeter großer Schilddrüsenknoten, die schrumpften und verschwanden. Ein Mann, promovierter Jurist, der einige Jahre zuvor einen schlimmen Schlaganfall erlitten hatte, kam zum Workshop mit einer Lähmung der linken Körperhälfte. Bei der ersten Heilsitzung ging er in den „Käfig“ (d.h. andere Teilnehmer standen um ihn herum) und als die Meditation zu Ende war, konnte er seinen vorher gelähmten Arm hochheben. Am nächsten Tag funktionierte nach einer weiteren Heilsitzung sein gelähmtes Bein wieder und er konnte ohne seinen Stock laufen. Wer sich ein bisschen mit Schlaganfällen auskennt, weiß, wie ungewöhnlich das ist. Laut medizinischer Prognose sind Menschen, die nicht innerhalb der ersten zwei bis drei Wochen ihre Motorik zurückgewinnen, höchstwahrscheinlich ihr Leben lang gelähmt.

Erlebt man solche Veränderungen mit eigenen Augen, hält man sie zunächst für ein Wunder. Man könnte auch sagen: Definieren wir Wunder als ein Geschehen außerhalb unserer normalen Konventionen, dann erleben wir in diesen Fällen tatsächlich größtenteils ein Wunder, egal ob dabei nun soziale, religiöse oder wissenschaftliche Konventionen gesprengt werden. Sie finden außerhalb unserer derzeitigen Glaubenssysteme statt. Ich möchte eine andere Betrachtungsweise vorschlagen: Vielleicht sind diese Wunder ja gar keine Wunder. Vielleicht handelt es sich dabei nur um die Anwendung eines höheren, fortgeschrittenen Wissens über das Wesen der Realität und unsere Beziehung zu dieser Realität. Vielleicht definieren wir infolge dieses Wissens auch Wunder neu und vielleicht geht diese Entwicklung kontinuierlich weiter.

Den Menschen, die diese „Wunder“ bewirkten, war eines gemein: Sie alle nutzten die Chance, Konventionen hinter sich zu lassen. Sie lernten etwas, wendeten dieses Wissen an und verstanden dann, was sie da machten und warum sie es machten. Ich glaube, wenn man das Was und das Warum versteht, wird das Wie einfacher.

Wenn du ein so genanntes Wunder vollbringst, zeigst du anderen auf: Wenn ich das kann, können das auch alle anderen. Ohne Anstrengung geht es allerdings nicht – man muss sich täglich darin üben, über sich selbst hinauszuwachsen (sich von seinem Körper, den vertrauten Verbindungen zur Außenwelt und der linearen Zeit zu lösen), sein Herzzentrum zu aktivieren, Herz- und Gehirnkohärenz zu erzeugen und präsent und in Verbindung mit dem Quantenfeld zu bleiben. Letztendlich ist man dadurch weniger auf Äußeres angewiesen und fokussiert sich mehr auf seine innere Kraft.

Zu Beginn der Workshops sind die Teilnehmer von den Heilungen und Transformationen, die in so kurzer Zeit geschehen, ganz verblüfft und mystifiziert; doch gegen Ende sind diese „Wunder“ dann die neue Normalität. Ich habe das auf allen vier einwöchigen Workshops in Berlin, Santa Fe, Tarragona und auf Sardinien erlebt. Den Teilnehmern habe ich Folgendes gesagt, und jetzt sage ich das auch dir: Indem du dich selbst heilst und anderen zeigst, was möglich ist, gibst du etwas Gutes an die Menschheit weiter.

Wer weiß, vielleicht wachsen wir ja nur über Konventionen hinaus. Auch das ist ja an und für sich schon ein Wunder. Willkommen in der neuen Normalität!